Das Topspiel der 6. Runde der ADMIRAL Bundesliga steigt am Sonntagabend in der Merkur Arena in Graz, wenn der SK Sturm die Austria aus Wien zu Gast hat. Standen in der letzten Saison nach dem Grunddurchgang noch beide Teams punktgleich an der Tabellenspitze (je 46 Punkte nach 22 Spielen), gelang ein erfolgreicher Start in die neue Spielzeit nur den Grazern. Haben sich die Veilchen rechtzeitig vor dem Duell mit dem Meister rehabilitiert?
Violetter Stotterstart nach verpasster Meisterschaft
19 Wochen ist es her, da träumten die Violetten von der ersten Meisterschaft seit 2013. Am 27. April reiste die Austria letztmals in die Merkur Arena, feierte einen 1:0-Auswärtserfolg in Graz und übernahm damit vier Spieltage vor Saisonende die Tabellenführung von Sturm. Doch das violette Glück sollte nicht lange halten, Niederlagen gegen Angstgegner RB Salzburg (0:2) und im Stadtderby gegen Rapid (1:2) machten sämtliche Meisterträume binnen kürzester Zeit wieder zunichte. Nur eines der letzten vier Saisonspiele konnte die Austria für sich entscheiden, am Ende stand sogar „nur“ der 3. Platz für den 24-maligen Meister Österreichs.
So richtig scheinen sich die Veilchen davon noch nicht erholt zu haben. In der 1. Cup-Runde blamierte sich Violett-Weiß beim Regionalligisten ASK Voitsberg (2:3), in der Qualifikation zur Conference League scheiterten die Wiener am tschechischen Vertreter FC Banik Ostrava (4:5 nach Hin- und Rückspiel). Und auch in der ADMIRAL Bundesliga kam die Austria lange nicht in die Gänge, kassierte drei Niederlagen an den ersten vier Spieltagen und feierte erst in der 5. Runde den ersten Sieg (1:0 gegen Altach). Vier Punkte nach den ersten fünf Ligaspielen ist nur die Hälfte der Ausbeute im Vergleich zum selben Zeitpunkt der Vorsaison!
Die Austria gegen den SK Sturm: Hopp oder top
Doch in der abgelaufenen Saison avancierte die Wiener Austria zum Sturm-Kryptonit: Im Grunddurchgang trennte man sich zweimal remis (je 2:2), ehe die Veilchen in der Meistergruppe beide Duelle gewannen (2:1, 1:0) und damit erstmals seit 2009/10 wieder in einer Bundesliga-Saison gegen den SK Sturm ungeschlagen blieben. Kann das Team von Cheftrainer Stephan Helm nach der Länderspielpause an den Dreier gegen Altach anknüpfen und den nächsten Erfolg gegen die Steirer feiern?
Insgesamt haben die Violetten sogar seit fünf Bundesligaspielen nicht mehr gegen die Grazer verloren (3 Siege, 2 Unentschieden) – ihre längste Serie seit 2012 bis 2014 (damals 6 Duelle ungeschlagen) – und in den jüngsten drei Bundesligaauswärtspartien immer Zählbares aus der Grazer Merkur Arena mitgenommen (2 Siege, 1 Unentschieden).

Das Topspiel der 6. Runde der ADMIRAL Bundesliga steigt am Sonntagabend in der Merkur Arena in Graz, wenn der SK Sturm die Austria aus Wien zu Gast hat. Standen in der letzten Saison nach dem Grunddurchgang noch beide Teams punktgleich an der Tabellenspitze (je 46 Punkte nach 22 Spielen), gelang ein erfolgreicher Start in die neue Spielzeit nur den Grazern. Haben sich die Veilchen rechtzeitig vor dem Duell mit dem Meister rehabilitiert?
Violetter Stotterstart nach verpasster Meisterschaft
19 Wochen ist es her, da träumten die Violetten von der ersten Meisterschaft seit 2013. Am 27. April reiste die Austria letztmals in die Merkur Arena, feierte einen 1:0-Auswärtserfolg in Graz und übernahm damit vier Spieltage vor Saisonende die Tabellenführung von Sturm. Doch das violette Glück sollte nicht lange halten, Niederlagen gegen Angstgegner RB Salzburg (0:2) und im Stadtderby gegen Rapid (1:2) machten sämtliche Meisterträume binnen kürzester Zeit wieder zunichte. Nur eines der letzten vier Saisonspiele konnte die Austria für sich entscheiden, am Ende stand sogar „nur“ der 3. Platz für den 24-maligen Meister Österreichs.
So richtig scheinen sich die Veilchen davon noch nicht erholt zu haben. In der 1. Cup-Runde blamierte sich Violett-Weiß beim Regionalligisten ASK Voitsberg (2:3), in der Qualifikation zur Conference League scheiterten die Wiener am tschechischen Vertreter FC Banik Ostrava (4:5 nach Hin- und Rückspiel). Und auch in der ADMIRAL Bundesliga kam die Austria lange nicht in die Gänge, kassierte drei Niederlagen an den ersten vier Spieltagen und feierte erst in der 5. Runde den ersten Sieg (1:0 gegen Altach). Vier Punkte nach den ersten fünf Ligaspielen ist nur die Hälfte der Ausbeute im Vergleich zum selben Zeitpunkt der Vorsaison!
Die Austria gegen den SK Sturm: Hopp oder top
Doch in der abgelaufenen Saison avancierte die Wiener Austria zum Sturm-Kryptonit: Im Grunddurchgang trennte man sich zweimal remis (je 2:2), ehe die Veilchen in der Meistergruppe beide Duelle gewannen (2:1, 1:0) und damit erstmals seit 2009/10 wieder in einer Bundesliga-Saison gegen den SK Sturm ungeschlagen blieben. Kann das Team von Cheftrainer Stephan Helm nach der Länderspielpause an den Dreier gegen Altach anknüpfen und den nächsten Erfolg gegen die Steirer feiern?
Insgesamt haben die Violetten sogar seit fünf Bundesligaspielen nicht mehr gegen die Grazer verloren (3 Siege, 2 Unentschieden) – ihre längste Serie seit 2012 bis 2014 (damals 6 Duelle ungeschlagen) – und in den jüngsten drei Bundesligaauswärtspartien immer Zählbares aus der Grazer Merkur Arena mitgenommen (2 Siege, 1 Unentschieden).
womit nicht nur die zweite Meisterschaft in Folge gesichert wurde, sondern auch der Start in die neue Saison geglückt ist: Wie bereits in den Meistersaisonen 2023/24 (sogar 10 Punkte) und 2024/25 gewannen die Steirer drei der ersten vier Ligaspiele.

Aber: Diese drei Siege holte der SK Sturm allesamt auswärts, das erste Heimspiel der neuen Spielzeit wurde dagegen verloren, der Gegner kam damals wie heute aus Wien (1:2 gegen Rapid). Die Grazer starteten somit erstmals seit 2021/22 wieder mit einer Heimniederlage in die Saison. Damit ist der Meister in der eigenen Arena saisonübergreifend sogar seit zwei Bundesligaspielen sieglos (1 Unentschieden, 1 Niederlage). Immerhin war die Wiener Austria in dieser Saison bislang ein zahmer Gast, spielte 2:2 beim Grazer AK und verlor beim LASK (1:2) sowie im Pokal in Voitsberg (2:3). Vergangene Saison gewannen die Veilchen sogar erst im sechsten Bundesliga-Auswärtsspiel erstmals (1:0 in Klagenfurt). Das Topspiel zum Abschluss der 6. Runde verspricht in jedem Fall viel Spannung. Eine besondere Partie wird es übrigens für Sturms Jon Gorenc Stankovic, der vor seinem 150. Einsatz in der ADMIRAL Bundesliga steht – alle für die Steirer. Dabei gelangen ihm gegen kein Team mehr Torbeteiligungen als gegen die Austria (2 Tore, 1 Assist). Auf der anderen Seite könnte Aleksandar Dragovic den Meilenstein von 100 Bundesliga-Einsätzen (alle für die Wiener Austria) knacken.
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